– Welche Art von KI ist für die Anwendung der EU-Verordnung Maschinen relevant?
– Welche Auswirkungen gibt es bei der Konformitätsbewertung?
– Was bilden Stand der Technik und verfügbare Normen ab?
– Wo kann die Reise hingehen?
Thomas Kraus zeigt, welche Art von Künstlicher Intelligenz (KI) von den Bestimmungen der EU-Maschinenverordnung erfasst wird. Die Vorgaben der neuen Verordnung schaffen Rahmenbedingungen für die Konformitätsbewertung, die in der Praxis zeitkritisch sein können. Die Maschinenverordnung antizipiert Entwicklungen durch neue Technologien. Wie weit ist jedoch der Stand der Technik? Welche Lösungsmöglichkeiten bieten verfügbare Normen und welche Normen erfassen dieses Thema?
Let’s talk! Das Konzept ist einfach – und wirkt: Sie stellen Ihre Fragen, unsere Expertinnen und Experten liefern die Antworten!
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich direkt mit unseren Fachleuten rund um das Thema Maschinensicherheit auszutauschen und Ihre individuellen Fragen zu stellen. Dieses interaktive Format fördert den gezielten Wissenstransfer und lebendigen Erfahrungsaustausch – effektiv, praxisnah und inspirierend!
Ihre Fragen können Sie bereits im Vorfeld und direkt vor Ort während des Kongresses einreichen – unsere Expertinnen und Experten greifen sie im CE-Talk auf und beantworten sie umfassend.
– Welchen neuen Anforderungen müssen wir ab 2027 genügen?
– Wir benötigen neue Prozesse, um konform gemäß der neuen Maschinenverordnung und des Digitalen Produktpasses (DPP) zu liefern.
– Was sollten wir heute oder morgen schon vorbereiten?
– Wie aufwändig wird es werden, wie teuer?
Große Veränderungen stehen den Technischen Redakteur/-innen ins Haus – oder doch nicht? Finden wir es gemeinsam heraus! Wir analysieren in diesem zweistündigen Workshop unter der Leitung von Prof. Dr. Thiele die Use Cases der Teilnehmer/-innen, gleichen sie mit den gesetzlichen Vorgaben ab und entwickeln Szenarien und Prozesse, mit denen sich diese Vorgaben effizient und effektiv erfüllen lassen. Im Anschluss sollte jeder einschätzen können, welche Vorbereitungen im Dokumentationsalltag zweckmäßig sind.
– Welche Risikobewertung braucht man wann und wofür?
– Was ändert sich nach RAPEX?
– Wie führt man eine Safety-Gate-Risikobewertung durch?
Wenn Maschinen im Feld Probleme verursachen, stellt sich schnell die Frage, welche Korrekturmaßnahmen ergriffen werden sollten. Entscheidungsgrundlage hierfür ist eine nachträgliche Risikobewertung. Die bislang angewandte RAPEX-Methode wurde durch das EU-Schnellwarnsystem „Safety Gate” ersetzt, um einen schnellen, europaweiten Informationsaustausch über gefährliche Produkte zu gewährleisten.
Erfahren Sie in diesem Workshop unter der Leitung von Dr. Arun Kapoor, wie eine Safety-Gate-Risikobewertung durchgeführt wird und wie deren Ergebnisse juristisch zu interpretieren sind.



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